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Tipps zum Einbau einer Badewanne

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In der heutigen Zeit gehört wieder ein Vollbad mit Wanne zum Wohlfühlen in das moderne Haus. Für einen geübten Hobby- oder Heimwerker ist eine Badewanne einbauen keine große Hürde mehr. Die Industrie hat sich den Bedürfnissen im Bereich Bad & Installation einige Komponenten geschaffen, die diese Arbeit sehr vereinfachen.

Zwei verschiedene Systeme für den Einbau von Wannen und zwei unterschiedliche Typen von Badewannen stehen dem Kunden zur Verfügung. Er kann wählen zwischen der emaillierten Stahl- und der Acrylbadewanne. Für das Aufstellen der Badewanne gibt es einmal die Variante mit verstellbaren Wannenfüßen zu arbeiten. Dabei wird die Badewanne auf zwei Wannenfußpaare aufgestellt und mit der Wasserwaage ausgerichtet. Der Wasserablauf für die Badewanne wird vorinstalliert und angepasst. Als nächsten Schritt kommt die Ummauerung der Wanne mit Porenbetonsteine, dabei muss unbedingt eine Revisionsöffnung nahe dem Wasserablauf sein.

Die andere Möglichkeit zum Badewanne einbauen ist ein Wannenträger aus Hartschaum, der als Nebeneffekt noch eine Schalldämmung und Wärmeisolierung hat. Der Hartschaumträger wird entweder mit Montageschaum oder Fliesenkleber auf dem Fußboden fixiert, auch hier muss der Wasserablauf vorinstalliert werden. Danach setzt man die Badewanne in den Hartschaumträger und fliest direkt auf den Wannenträger. Bevor der Einbau der Badewanne abgeschlossen ist, muss der Wasserabfluss komplettiert werden mit Komponenten wie Ablaufventil, Formring, Ventilunterteil und Gewindeschraube, die den unter der Wanne befindlichen Siphon verbinden. Auch der Wannenüberlauf ist als Bausatz erhältlich und im Steckverfahren werden die einzelnen Teile wie Überlaufrohr, am Ablauf unter der Wanne und am Überlaufanschluss oben in der Wanne befestigt. Überlaufventil, Formring an der Außenseite und von der Innenseite der Wanne kommen Rosette und Schraube zum Einsatz, um den Überlauf zu befestigen.

Zwischen Wanne und Wandfliesen muss jetzt die Fuge wasserdicht abgeschlossen werden. Dafür eignet sich ein guter Sanitär–Silicon, der mit einer Kartusche aufgetragen und mit „Spüli“ geformt wird. Nach den Durchhärten des Isolierstoffes kann das Badevergnügen beginnen.

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