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Wichtige Maschinen beim Hausbau

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Die althergebrachte und landläufige Formulierung – Schicke deinen Sohn … – findet in der heutigen Zeit kaum noch Nährboden. Baumaschinen benötigen versierte und technisch gebildete Fachkräfte. Während der Baumaschinist der Vergangenheit oftmals das gesamte Spektrum der in einem Unternehmen angesiedelten Baumaschinen beherrschen konnte, hat die rasante Entwicklung in der Baumaschinen-Industrie dafür gesorgt, dass in heutiger Zeit nur noch speziell ausgebildete und ständig weiterqualifizierte Bedienkräfte auch jeweils nur in einem Teilbereich des Baumaschinen-Parks zum Einsatz kommen können.

Die Vielzahl der im Bauhauptgewerbe eingesetzten Baumaschinen übersteigt schon jetzt das menschliche Vorstellungsvermögen. Selbst Baufachleute werden mit Schwierigkeiten zu kämpfen haben, wenn sie nach einer vollständigen Auflistung der zum Einsatz kommenden Baumaschinen befragt würden. Da auch im Baunebengewerbe der Fortschritt nicht Halt gemacht hat und weiterentwickelte Baumaschinen in immer größer werdendem Maße Einzug halten, bleibt die futuristische Frage: Welche handwerklichen und körperlichen Arbeiten werden demnächst von Baumaschinen übernommen?

Wer hat vor noch nicht allzu langer Zeit als Häuslebauer die Zeitabläufe und Baustellenbesetzungen im Gedächtnis haftend? Nicht selten waren Bautrupps in einer Größenordnung von 10-15 Personen – unter Einbeziehung der traditionellen Baumaschinen: Beton-und Mörtelmischer, Transportfahrzeug, Aufzugswinde – damit beschäftigt, den Rohbau eines Einfamilienhauses zu erstellen. Die Handlanger hatten ein schweißtreibendes Tagwerk zu verrichten. In der heutigen Moderne der Baukunst haben hoch entwickelte Baumaschinen und Zusatzgeräte dafür gesorgt, dass es auf einer wie vorab erwähnten Baustelle eher geruhsam zugeht und verwunderlicherweise schon nach wenigen Wochen der Baukörper erstellt ist, ohne dass einem die Anwesenheit der Bauleute groß aufgefallen wäre.

Die Entwicklung der Baumaschinen kennt keine Grenzen. Der Geräuschpegel auf einer Baustelle war in Vergangenheit durch Technikstand und Beschäftigtenanzahl nicht nur in direkter Nachbarschaft ein Ohrenschmaus. Heutzutage können sie des Nachbarn Baufortschritt visuell begutachten und sich trotzdem in geringer Entfernung einen geruhsamen Nachmittag leisten. Der technische Fortschritt und die imposante Entwicklung der Baumaschinen und –Geräte haben ihren Teil dazu beigetragen.

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